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designkritik.dk ist eine Initiative, die Designtheorie und -kritik zugänglich und verständlich machen möchte.
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Zitat der Woche

- Das Nützliche allein ist nicht lebensfähig. - — Alexander Kluge

designkritik.dk design literatur blog

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Fertig – Gedanken zu der Zeit danach.

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Designer sein. Ein Traum. Immer Neues schaffen. Jeden Tag Kreativität. Diese gewisse Aura des Besonderen ausstrahlen. Wer wünscht sich so einen Beruf nicht, der uns über die Dinge stellt: wir betrachten schliesslich alles von einer verschobenen und privilegierten Perspektive aus. Wir sezieren die Realität, autopsieren die Verfehlungen unserer Konkurrenten, um diese anschliessend erneut in einer “besseren” Version dem Markt mit vorauseilend mit grossen Worten anzupreisen. Passen wir nicht auf, so fügen wir uns nicht nur einem Kreislauf der (Design-)Dinge, sondern bauen unser eigenes Laufrad im Eitelkeitenkäfig.

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GRID – ein Personality-Magazin für die Designbranche?

Jessica Walsh

Am 6. November 2012 ist die erste Ausgabe der Designzeitschrift GRID erschienen. GRID? Das steht für Grafikdesign (GR) und Industriedesign (ID). Neben News, einem Theoriebeitrag, sowie Artikeln zu aktuellen Designthemen vertieft sich die erste Ausgabe im Thema „Start“. Dazu werden Designer besucht und befragt – heraus kommen Interviews, Porträts und Berichte. Die Autoren schreiben also nicht über Design, sondern lassen Designer und ihre Umgebung sprechen. Da gibt’s viel zu lesen – so sieht es zunächst aus.

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DGTF-Tagung 2012
DE-MYSTIFYING METHODS Endlich glauben, was wir längst wissen

dgtf tagung in hildesheim 2012

Der Kampf ist vorbei. Zumindest das radikale Ringen um die Disziplin Design als eine Theorie erzeugende Erkenntnismaschine scheint ausgestanden. So stellte sich zumindest die Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und Forschung (DGTF) mit dem Titel DE-MYSTIFYING METHODS in Hildesheim dar. Eine Chance darauf, “endlich zu glauben, was wir längst wissen”.

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Neu lesen: Texte zum problemorientierten Design

Rittel Die Denkweise von Designern

Der Hamburger Adocs-Verlag ist ein Kleinstverlag, eher eine Initiative. Denn die “Studienhefte zum problemorientierten Design” mit Texten u.a. von Horst Rittel, Lucius Burkhardt, Andreas Brandolini, Chup Friemert entdecken Fragen und Haltungen des Designs dort neu, wo sie in Vergessenheit gerieten.

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DESIGNTHEORIE-SYMPOSIUM Fiasco – ma non troppo

KLECKS

Fehler sind wie Petersilie – immer dabei. Insbesondere aber sind Entwurfsprozesse ausserordentlich heikel und naturgemäss fehleranfällig. Darüber zu reden ist kein Fehler:
Fiasco – ma non troppo
Vom Designfehler zum Fehlerdesign

21. Designtheoretisches Symposion der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
8.-10. November 2012 im Volkspark Halle (Saale)

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Kritisches Design ist unsichtbar?!

Kritisches Design ist unsichtbar. - Ana Halina Ringleb

Von April bis Juli 2012 beschäftigten sich an der Universität der Künste Berlin (Studiengang “Visuelle Kommunikation”) in enger Kooperation die beiden Seminare “angewandt” (Leitung: Franziska Morlok) und “theoretisch” (Leitung: Martin Conrads) mit den Themenkomplexen “Critical Graphic Design” und “Designkritik”. Aus den Einblicken in aktuelle und historische Diskurse und kritische Praktiken entstanden von Woche zu Woche Resolutionen, die wir unter der Rubrik ITEM in den nächsten Wochen präsentieren. Mehr zu den Hintergründen…

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Keine Profession der Bequemlichkeiten: Interview mit Moritz Grund

Moritz Grund

Moritz Grund ist mit seinem Text “Einhundert – der Designer und die Dinge. Ein Selbstversuch” diesjähriger Preisträger des BF-Preises für designkritische Texte, der am Montag, den 17. September in Berlin verliehen wird.

Der 1980 geborene Absolvent der Berliner Universität der… hier weiterlesen:

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BF-Preis Verleihung 2012

bf-preis 2012 einhundert

Kann man mit hundert Dingen leben? Mit dieser Frage begann Moritz Grund einen mehrjährigen Selbstversuch, den er in Form von Text-Fragmenten zu einem einzigartigen Dokument verarbeitet hat.
EINHUNDERT. Der Designer und die Dinge – ein Selbstversuch von Moritz Grund (Universität der Künste Berlin). Am 17. September wird ihm dafür in Berlin der “Wilhelm-Braun-Feldweg Förderpreis für designkritische Texte” verliehen.

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DESIGNLITERATUR: Hartz IV Möbel.com konstruieren statt konsumieren

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Hinter dem Begriff “Harz IV Möbel” erwartet man die Versorgung sozial benachteiligter, womöglich sogar (Hilfe!) bildungsferner gesellschaftlicher Gruppen mit Möbeln. “konstruieren statt konsumieren” ist der Titel des ersten Buches vom Initiator der DIY-Initiative hinter dem Begriff und Nutzerinnen und Nutzern hinter dem Projekt, die eher nicht für Bedürftigkeit nach Hartz IV stehen. “Hartz IV-Möbel”, das sind Selbstbauanleitungen für einfache Schreinerarbeiten mit dem Design der Moderne die der Architekt Le Van Bo kostenlos unter die Leute bringt. Eine Gegenleistung für die Baupläne verlangt er dann doch: Es sind die Geschichten der Menschen, die die Möbel dann bauen. Klingt gut. Aber ist der Zeichen-Tausch eigentlich eine Alternative oder nur eine besonders perfide Version des Kapitalismus? Zeit, etwas Kritik an “Hartz IV-Möbel” zu üben.

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The Difference between Critique and Criticism

gluehbirne-by-ingo-maurer

Critique or Criticism? Criticism finds fault/Critique looks at structure
Criticism looks for what’s lacking/Critique finds what’s working…

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