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designkritik.dk ist eine Initiative, die Designtheorie und -kritik zugänglich und verständlich machen möchte.
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Zitat der Woche

- Das Nützliche allein ist nicht lebensfähig. - — Alexander Kluge

designkritik.dk design literatur blog

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DESIGNLITERATUR: Dinge, Räume und persönliche Identität. 66 Porträts

designliteratur_funke

Ausserhalb von Post-it-Ritualen kommt im Design leider selten ausführlich zur Sprache, welche Werte die gestalteten Dinge des Alltags für Ihre BenutzerInnen repräsentieren. Prof. Rainer Funke steuert mit einer bemerkenswerten Publikation der FH Potsdam dagegen.


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DESIGNLITERATUR: Typojournal

Von außen betrachtet haftet der Typografie ja etwas leicht Schrulliges an. Was für Eigenbrötler und Spezialisten. Doch bei genauerem Hinsehen lässt sich in den letzten Jahren ein Trend erkennen, der vom Gegenteil kündet: Die Beschäftigung mit Schriften wird zum Mainstream. Da verwundert es wenig, dass immer mehr Typografie-Magazine auf den Markt drängen.

Eines davon ist das „TypoJournal“ der Seite7Designagentur aus Jena, die seit einigen Jahren mit der Webplattform Typografie.info das Fundament für das Magazin gelegt haben.


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DESIGNLITERATUR: DIE ERFINDUNG DER KREATIVITÄT

Andreas Reckwitz untersucht, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts das Ideal der Kreativität forciert worden ist: in der Kunst der Avantgarde und Postmoderne, den “creative industries” und der Innovationsökonomie, in der Psychologie der Kreativität und des Selbstwachstums sowie in der medialen Darstellung des kreativen Stars und der Stadtplanung der “creative cities”. Es zeigt sich, daß wir in Zeiten eines ebenso radikalen wie restriktiven Prozesses gesellschaftlicher Ästhetisierung leben.


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DESIGNLITERATUR: Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift

“Ein wirklich gut gemachtes Buch ist nur von einer Elite als solches erkennbar; die übergroße Anzahl der Leser empfindet seine exzeptionelle Qualität nur dumpf.” (Tschichold, Graphik und Buchkunst, 1946) Dieses Zitat findet sich im wirklich gut gemachten Buch von Petra Eisele und Isabel Naegele. “Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift” versammelt 222 Texte zur Typografie von 1900 bis 2011.


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DESIGNLITERATUR: Die Macht der Schrift

“Die Macht der Schrift. Eine angewandte Designforschung” ist eine stark erweiterte Auflage der bei Ruedi Baur in Zürich unternommenen Masterarbeit (vergiffen!) von Andreas Koop. Im ersten Teil bietet es einen guten Überblick zur Designforschung heute.


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DESIGNLITERATUR: CAUSE AND EFFECT

Kommunikationsdesign und Nachhaltigkeit: Bisher ein ungleiches Paar. Wie es doch gehen kann und welches ungeahnte Potential darin steckt, zeigt der im Gestalten-Verlag erschienene Band CAUSE AND EFFECT - VISUALIZING SUSTAINABILITY.


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Designliteratur: ff. Erinnerung

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Was ist Erinnerung? Warum bestehen Retro-Trends? Was ist ein Design-Klassiker und warum braucht man dafür Museen? Ist mein Keller wie Google? Was soll der Kult um die Patina?Anekdotisch, wissenschaftlich, designhistorisch fundiert versammelt ff. eine Reihe renommierter Autorinnen und Autoren aus Akademia und Journaille, aber auch aus Designforschung und Praxis zum Thema Erinnerung.


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Designliteratur: SOME MAGAZINE #3 ERROR

Für „Issue #3 Spring 2012“ liegt der Schwerpunkt auf „Error“. Das „Some Magazine“ ist selbstverständlich keine theoretische Halbjahresschrift, aber eine etwas fassbarere Definition des Themas als durch die wenig trennscharfen Unterteilungen „Timing“, „Norm“ und „Chance“ wäre der Spannung halber wünschenswert gewesen. Gleiches gilt für das Verständnis von „Fehler“. Vom Layout her betrachtet ist ein Magazin ohne kommerzielle Zwänge eigentlich eine optimale Spielwiese, doch Experimente und von den konventionellen Standards abweichende Ideen sucht man leider vergebens.


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Designliteratur: PORNOTOPIA

Auf den ersten Blick scheint der Zusammenhang von „Playboy“-Ästhetik und Architektur bzw. Design wenig relevant. Oder eine Satire. Doch die Kulturtheoretikerin Beatriz Preciado, einigen vielleicht durch ihr „Kontrasexuelles Manifest“ noch in Erinnerung, macht recht schnell deutlich, dass dies keine Marotte ist. Hugh Hefner, der Gründer des Imperiums, sah sich schon Mitte der Fünfzigerjahre als Architekt für Gebäude, Innenräume und Lebensentwürfe.


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Designliteratur: WOMEN IN GRAPHIC DESIGN

women in graphic design

Warum sprechen immer noch so wenige Frauen auf Konferenzen? Wie lassen sich Beruf und Familie vereinbaren? Warum gibt es in der Designgeschichte so wenige Frauen? Warum werden ehemals bekannte Frauen vergessen ? Warum wurde Ray Eames so oft für Charles Bruder gehalten? Was ist weiblich ? Gestalten Frauen anders als Männer? Welche Auswirkungen der Gender-Debatte sind im heutigen Arbeitsalltag spürbar? Werden Frauen heute allein aufgrund der Qualität ihrer Arbeiten beurteilt? Women in Graphic Design 1890-2012 regt den Blick hinter die Oberfläche an:




DESIGNLITERATUR: Dinge, Räume und persönliche Identität. 66 Porträts
DESIGNLITERATUR: Typojournal
DESIGNLITERATUR: DIE ERFINDUNG DER KREATIVITÄT
DESIGNLITERATUR: Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift
DESIGNLITERATUR: Die Macht der Schrift
DESIGNLITERATUR: CAUSE AND EFFECT
Designliteratur: ff. Erinnerung
Designliteratur: SOME MAGAZINE #3 ERROR
Designliteratur: PORNOTOPIA
Designliteratur: WOMEN IN GRAPHIC DESIGN

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