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designkritik.dk ist eine Initiative, die Designtheorie und -kritik zugänglich und verständlich machen möchte.
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Zitat der Woche

Wahrnehmung ist ein Kulturprodukt. Je besser man das erkennt, desto mehr kritisches Potenzial entwickelt man gegenüber seiner Umgebung. — Olafur Eliasson, http://www.zeit.de/2010/17/Interview-Eliasson

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DESIGNLITERATUR: DIE ERFINDUNG DER KREATIVITÄT

Andreas Reckwitz untersucht, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts das Ideal der Kreativität forciert worden ist: in der Kunst der Avantgarde und Postmoderne, den “creative industries” und der Innovationsökonomie, in der Psychologie der Kreativität und des Selbstwachstums sowie in der medialen Darstellung des kreativen Stars und der Stadtplanung der “creative cities”. Es zeigt sich, daß wir in Zeiten eines ebenso radikalen wie restriktiven Prozesses gesellschaftlicher Ästhetisierung leben.

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DESIGNLITERATUR: Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift

“Ein wirklich gut gemachtes Buch ist nur von einer Elite als solches erkennbar; die übergroße Anzahl der Leser empfindet seine exzeptionelle Qualität nur dumpf.” (Tschichold, Graphik und Buchkunst, 1946) Dieses Zitat findet sich im wirklich gut gemachten Buch von Petra Eisele und Isabel Naegele. “Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift” versammelt 222 Texte zur Typografie von 1900 bis 2011.

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DESIGNLITERATUR: Die Macht der Schrift

“Die Macht der Schrift. Eine angewandte Designforschung” ist eine stark erweiterte Auflage der bei Ruedi Baur in Zürich unternommenen Masterarbeit (vergiffen!) von Andreas Koop. Im ersten Teil bietet es einen guten Überblick zur Designforschung heute.

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Die Poesie des Funktionalen – Wettbewerb

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Marianne Brandt – dieser Name steht für eine besondere Handschrift in der Produktkultur der Moderne. Er steht zugleich für eine der selbstbewusstesten Entwerferinnen am Bauhaus. Ihre Arbeit in Erinnerung zu halten, den vorbildlichen Charakter darin darzustellen und weiterzureichen, ist Ziel des Internationalen Marianne Brandt Wettbewerbs.

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Mit Inhalt – die neue form

form Nr. 245 Titel

Die neue form Nr. 245 titelt plakativ: ME – WE. Es ist das Kürzel des „Focal Theme“: Sharing – vom Ich zum Wir. Nicht gerade am Puls der Zeit, wo doch Sharing und sein politischer Arm (die Piratenpartei) inzwischen einen schlechten Ruf bekommen haben? Macht doch nichts! In der form wird hinterher- und nachgedacht.

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Fertig – Gedanken zu der Zeit danach.

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Designer sein. Ein Traum. Immer Neues schaffen. Jeden Tag Kreativität. Diese gewisse Aura des Besonderen ausstrahlen. Wer wünscht sich so einen Beruf nicht, der uns über die Dinge stellt: wir betrachten schliesslich alles von einer verschobenen und privilegierten Perspektive aus. Wir sezieren die Realität, autopsieren die Verfehlungen unserer Konkurrenten, um diese anschliessend erneut in einer “besseren” Version dem Markt mit vorauseilend mit grossen Worten anzupreisen. Passen wir nicht auf, so fügen wir uns nicht nur einem Kreislauf der (Design-)Dinge, sondern bauen unser eigenes Laufrad im Eitelkeitenkäfig.

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GRID - ein Personality-Magazin für die Designbranche?

Jessica Walsh

Am 6. November 2012 ist die erste Ausgabe der Designzeitschrift GRID erschienen. GRID? Das steht für Grafikdesign (GR) und Industriedesign (ID). Neben News, einem Theoriebeitrag, sowie Artikeln zu aktuellen Designthemen vertieft sich die erste Ausgabe im Thema „Start“. Dazu werden Designer besucht und befragt – heraus kommen Interviews, Porträts und Berichte. Die Autoren schreiben also nicht über Design, sondern lassen Designer und ihre Umgebung sprechen. Da gibt’s viel zu lesen – so sieht es zunächst aus.

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DGTF-Tagung 2012
DE-MYSTIFYING METHODS Endlich glauben, was wir längst wissen

dgtf tagung in hildesheim 2012

Der Kampf ist vorbei. Zumindest das radikale Ringen um die Disziplin Design als eine Theorie erzeugende Erkenntnismaschine scheint ausgestanden. So stellte sich zumindest die Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und Forschung (DGTF) mit dem Titel DE-MYSTIFYING METHODS in Hildesheim dar. Eine Chance darauf, “endlich zu glauben, was wir längst wissen”.

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Neu lesen: Texte zum problemorientierten Design

Rittel Die Denkweise von Designern

Der Hamburger Adocs-Verlag ist ein Kleinstverlag, eher eine Initiative. Denn die “Studienhefte zum problemorientierten Design” mit Texten u.a. von Horst Rittel, Lucius Burkhardt, Andreas Brandolini, Chup Friemert entdecken Fragen und Haltungen des Designs dort neu, wo sie in Vergessenheit gerieten.

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DESIGNTHEORIE-SYMPOSIUM Fiasco – ma non troppo

KLECKS

Fehler sind wie Petersilie – immer dabei. Insbesondere aber sind Entwurfsprozesse ausserordentlich heikel und naturgemäss fehleranfällig. Darüber zu reden ist kein Fehler:
Fiasco – ma non troppo
Vom Designfehler zum Fehlerdesign

21. Designtheoretisches Symposion der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
8.-10. November 2012 im Volkspark Halle (Saale)

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